lunes, 22 de noviembre de 2010

Der Sandmann





Weißt du, wie der Sandmann zu dir kommt?
Auf ’nem Pferd aus Sternenlicht.
Reitet eine Runde um den Mond,
ehe er zu dir aufbricht.

Hat ’nen großen Sack mit Sand dabei,
feiner Staub aus Mondgestein.
Deine Lider werden schwer wie Blei,
pustet er ihn zu dir rein.

Wenn du tief und fest schläfst irgendwann,
schenkt der Sandmann dir ’nen Traum.
Hebt dich auf sein Pferd und reitet dann
mit dir durch den Weltenraum.


Nico Bizer (Musik), Lars Joseph (Text)

lunes, 25 de octubre de 2010

Ein Jahr auf dem Bauernhof

"Un año en la granja" es un nuevo programa multimedia de Planet Schule que nos permite dar una mirada a la vida diaria en una granja durante las cuatro estaciones del año. Aqui el link:

http://www.planet-schule.de/sf/multimedia/lernspiele/bauernhof/mme/mmewin.html

lunes, 11 de octubre de 2010

Ich atme ein - Roger Cicero

Baby seit du fort bist, geh ich kaum noch aus.
Besonders deine Gegend meide ich.
Und nur selten treff ich deine Freunde.
Sie fragen mich was ich jetz tu.
Was soll ich denn schon tun ohne dich.

Ich atme ein, ich atme aus.
Setze ein Fuß vor den ander’n.
Bis ich alles das, was geschehen ist kapier.
Ich atme ein, ich atme aus.
Nehme ein Tag nach dem ander’n.
Bis ich endlich weiß, dass du wiederkommst zu mir.

Ich lebe von Erinnerung’n, sie bringen mich durch die Nacht.
Geh nochmal alles durch von Anfang an.
Und ich bleibe in der Hoffnung,
dass die Zeit schon alles richtig macht.
Bis dahin tu ich was ich kann.

Ich atme ein, ich atme aus.
Setze ein Fuß vor den ander’n.
Bis ich alles das, was geschehen ist kapier.
Ich atme ein, ich atme aus.
Nehme ein Tag nach dem ander’n.
Bis ich endlich weiß, dass du wiederkommst zu mir. (2x)


lunes, 4 de octubre de 2010

Sprachtest

Sprachtest es el nombre de una web en la que pueden medir sus conocimientos del idioma que estén estudiando, ya sea el alemán, o también francés, inglés o italiano. Los examenes duran aproximadamente 15 minutos y con el resultado te clasifican dentro del Marco de Referencia Europeo (A1, A2, B1,etc.)
Aquí el enlace:
http://www.sprachtest.de/

domingo, 1 de agosto de 2010

Twilight



A propósito del éxito de la saga "Crepúsculo" la Deutsche Welle ha preparado un texto dirigido a estudiantes de alemán, acompañado de un audio así como de un pequeño glosario y cuestionario.
Lo encuentran en el siguiente link:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5822161,00.html

lunes, 26 de julio de 2010

Jojo sucht das Glück

“Jojo sucht das Glück” es una telenovela producida por la Deutsche Welle, y dirigida a estudiantes de alemán, sobre todo a partir del nivel B1.

La telenovela consta de 33 capítulos que se emiten los días jueves. Hasta este momento se han emitido ya 3, los mismos que se pueden encontrar en el archivo. Se pone al alcance de los alumnos la transcripción de los diálogos, así como ejercicios interactivos.

Esta telenovela es una propuesta muy interesante, sobre todo para aprender nuevas expresiones. Todo el material esta en alemán y lo encuentran en el siguiente enlace:

http://www.dw-world.de/dw/0,,13121,00.html

jueves, 1 de julio de 2010

Allerleirauh

A continuación otro de los cuentos de los hermanos Grimm:

Es war einmal ein König, der hatte eine Frau mit goldenen Haaren, und sie war so schön, daß sich ihresgleichen nicht mehr auf Erden fand. Es geschah, daß sie krank lag, und als fühlte sie bald, daß sie sterben würde, rief sie den König und sprach: »Wenn du nach meinem Tode dich wieder vermählen willst, so nimm keine, die nicht ebenso schön ist, als ich bin, und die nicht solche Haare hat, wie ich habe; das mußt du mir versprechen!« Nachdem es ihr der König versprochen hatte, tat sie die Augen zu und starb.

Der König war lange Zeit nicht zu trösten und dachte nicht daran, eine zweite Frau zu nehmen. Endlich sprachen seine Räte: »Es geht nicht anders, der König muß sich wieder vermählen, damit wir eine Königin haben.« Nun wurden Boten weit und breit herumgeschickt, um eine Braut zu suchen, die an Schönheit der verstorbenen Königin ganz gleichkäme. Es war aber keine in der ganzen Welt zu finden, und wenn man sie auch gefunden hätte, so war doch keine da, die solche goldene Haare gehabt hätte. Also kamen die Boten unverrichteter Sache wieder heim.

Nun hatte der König eine Tochter, die war geradeso schön wie ihre verstorbene Mutter und hatte auch solche goldene Haare. Als sie herangewachsen war, sah sie der König einmal an und sah, daß sie in allem seiner verstorbenen Gemahlin ähnlich war, und fühlte plötzlich eine heftige Liebe zu ihr. Da sprach er zu seinen Räten: »Ich will meine Tochter heiraten, denn sie ist das Ebenbild meiner verstorbenen Frau, und sonst kann ich doch keine Braut finden, die ihr gleicht.« Als die Räte das hörten, erschraken sie und sprachen: »Gott hat verboten, daß der Vater seine Tochter heirate, aus der Sünde kann nichts Gutes entspringen, und das Reich wird mit ins Verderben gezogen.« Die Tochter erschrak noch mehr, als sie den Entschluß ihres Vaters vernahm, hoffte aber, ihn von seinem Vorhaben noch abzubringen. Da sagte sie zu ihm: »Eh ich Euren Wunsch erfülle, muß ich erst drei Kleider haben: eins so golden wie die Sonne, eins so silbern wie der Mond und eins so glänzend wie die Sterne; ferner verlange ich einen Mantel von tausenderlei Pelz und Rauchwerk zusammengesetzt, und ein jedes Tier in Eurem Reich muß ein Stück von seiner Haut dazu geben.« Sie dachte aber: Das anzuschaffen ist ganz unmöglich, und ich bringe damit meinen Vater von seinen bösen Gedanken ab. Der König ließ aber nicht ab, und die geschicktesten Jungfrauen in seinem Reiche mußten die drei Kleider weben, eins so golden wie die Sonne, eins so silbern wie der Mond und eins so glänzend wie die Sterne, und seine Jäger mußten alle Tiere im ganzen Reiche auffangen und ihnen ein Stück von ihrer Haut abziehen; daraus ward ein Mantel aus tausenderlei Rauchwerk gemacht. Endlich, als alles fertig war, ließ der König den Mantel herbeiholen, breitete ihn vor ihr aus und sprach: »Morgen soll die Hochzeit sein!«

Als nun die Königstochter sah, daß keine Hoffnung mehr war, ihres Vaters Herz umzuwandeln, so faßte sie den Entschluß zu entfliehen. In der Nacht, während alles schlief, stand sie auf und nahm von ihren Kostbarkeiten dreierlei: einen goldenen Ring, ein goldenes Spinnrädchen und ein goldenes Haspelchen; die drei Kleider von Sonne, Mond und Sterne tat sie in eine Nußschale, zog den Mantel von allerlei Rauchwerk an und machte sich Gesicht und Hände mit Ruß schwarz. Dann befahl sie sich Gott und ging fort und ging die ganze Nacht, bis sie in einen großen Wald kam. Und weil sie müde war, setzte sie sich in einen hohlen Baum und schlief ein.

Die Sonne ging auf, und sie schlief fort und schlief noch immer, als es schon hoher Tag war. Da trug es sich zu, daß der König, dem dieser Wald gehörte, darin jagte. Als seine Hunde zu dem Baum kamen, schnupperten sie, liefen rings herum und bellten. Sprach der König zu den Jägern: »Seht nach, was dort für ein Wild sich versteckt hat.« Die Jäger folgten dem Befehl, und als sie wiederkamen, sprachen sie: »In dem hohlen Baum liegt ein wunderliches Tier, wie wir noch niemals eins gesehen haben; an seiner Haut ist tausenderlei Pelz; es liegt aber und schläft.« Sprach der König »Seht zu, ob ihr's lebendig fangen könnt, dann bindet's auf den Wagen und nehmt's mit.« Als die Jäger das Mädchen anfaßten, erwachte es voll Schrecken und rief ihnen zu »Ich bin ein armes Kind, von Vater und Mutter verlassen, erbarmt euch mein und nehmt mich mit!« Da sprachen sie: Allerleirauh, du bist gut für die Küche, komm nur mit, da kannst du die Asche zusammenkehren.« Also setzten sie es auf den Wagen und fuhren heim in das königliche Schloß. Dort wiesen sie ihm ein Ställchen an unter der Treppe, wo kein Tageslicht hinkam, und sagten: »Rauhtierchen, da kannst du wohnen und schlafen.« Dann ward es in die Küche geschickt, da trug es Holz und Wasser, schürte das Feuer, rupfte das Federvieh, belas das Gemüs', kehrte die Asche und tat alle schlechte Arbeit.

Da lebte Allerleirauh lange Zeit recht armselig. Ach, du schöne Königstochter, wie soll's mit dir noch werden! Es geschah aber einmal, daß ein Fest im Schloß gefeiert ward, da sprach sie zum Koch: »Darf ich ein wenig hinaufgehen und zusehen? Ich will mich außen vor die Türe stellen.« Antwortete der Koch: »Ja, geh nur hin, aber in einer halben Stunde mußt du wieder hier sein und die Asche zusammentragen!« Da nahm sie ihr Öllämpchen, ging in ihr Ställchen, zog den Pelzrock aus und wusch sich den Ruß von dem Gesicht und den Händen ab, so daß ihre volle Schönheit wieder an den Tag kam. Dann machte sie die Nuß auf und holte ihr Kleid hervor, das wie die Sonne glänzte. Und wie das geschehen war, ging sie hinauf zum Fest, und alle traten ihr aus dem Weg, denn niemand kannte sie, und meinten nicht anders, als daß es eine Königstochter wäre. Der König aber kam ihr entgegen, reichte ihr die Hand und tanzte mit ihr und dachte in seinem Herzen: So schön haben meine Augen noch keine gesehen. Als der Tanz zu Ende war, verneigte sie sich, und wie sich der König umsah, war sie verschwunden, und niemand wußte wohin. Die Wächter, die vor dem Schlosse standen, wurden gerufen und ausgefragt, aber niemand hatte sie erblickt.

Sie war aber in ihr Ställchen gelaufen, hatte geschwind ihr Kleid ausgezogen, Gesicht und Hände schwarz gemacht und den Pelzmantel umgetan und war wieder Allerleirauh. Als sie nun in die Küche kam und an ihre Arbeit gehen und die Asche zusammenkehren wollte, sprach der Koch: »Laß das gut sein bis morgen und koche mir da die Suppe für den König, ich will auch einmal ein bißchen oben zugucken, aber laß mir kein Haar hineinfallen, sonst kriegst du in Zukunft nichts mehr zu essen!« Da ging der Koch fort, und Allerleirauh kochte die Suppe für den König und kochte eine Brotsuppe, so gut es konnte, und wie sie fertig war, holte es in dem Ställchen seinen goldenen Ring und legte ihn in die Schüssel, in welche die Suppe angerichtet ward. Als der Tanz zu Ende war, ließ sich der König die Suppe bringen und aß sie, und sie schmeckte ihm so gut, daß er meinte, niemals eine bessere Suppe gegessen zu haben. Wie er aber auf den Grund kam, sah er da einen goldenen Ring liegen und konnte nicht begreifen, wie er dahingeraten war. Da befahl er, der Koch sollte vor ihn kommen. Der Koch erschrak, wie er den Befehl hörte, und sprach zum Allerleirauh: »Gewiß hast du ein Haar in die Suppe fallen lassen; wenn's wahr ist, so kriegst du Schläge!« Als er vor den König kam, fragte dieser, wer die Suppe gekocht hätte. Antwortete der Koch: »Ich habe sie gekocht.« Der König sprach: »Das ist nicht wahr, denn sie war auf andere Art und viel besser gekocht als sonst.« Antwortete er: »Ich muß gestehen, daß ich sie nicht gekocht habe, sondern das Rauhtierchen.« Sprach der König: »Geh und laß es heraufkommen.«

Als Allerleirauh kam, fragte der König: »Wer bist du?« »Ich bin ein armes Kind, das keinen Vater und Mutter mehr hat.« Fragte er weiter: »Wozu bist du in meinem Schloß?« Antwortete es: »Ich bin zu nichts gut, als daß mir die Stiefel um den Kopf geworfen werden.« Fragte er weiter: »Wo hast du den Ring her, der in der Suppe war?« Antwortete es: »Von dem Ring weiß ich nichts.« Also konnte der König nichts erfahren und mußte es wieder fortschicken.

Über eine Zeit war wieder ein Fest, da bat Allerleirauh den Koch wie vorigesmal um Erlaubnis, zusehen zu dürfen. Antwortete er: »Ja, aber komm in einer halben Stunde wieder und koch dem König die Brotsuppe, die er so gerne ißt.« Da lief es in sein Ställchen, wusch sich geschwind und nahm aus der Nuß das Kleid, das so silbern war wie der Mond, und tat es an. Da ging sie hinauf und glich einer Königstochter, und der König trat ihr entgegen und freute sich, daß er sie wiedersah, und weil eben der Tanz anhub, so tanzten sie zusammen. Als aber der Tanz zu Ende war, verschwand sie wieder so schnell, daß der König nicht bemerken konnte, wo sie hinging. Sie sprang aber in ihr Ställchen und machte sich wieder zum Rauhtierchen und ging in die Küche, die Brotsuppe zu kochen. Als der Koch oben war, holte es das goldene Spinnrad und tat es in die Schüssel, so daß die Suppe darüber angerichtet wurde. Danach ward sie dem König gebracht, der aß sie und sie schmeckte ihm so gut wie das vorigemal, und ließ den Koch kommen, der mußte auch diesmal gestehen, daß Allerleirauh die Suppe gekocht hätte. Allerleirauh kam da wieder vor den König, aber sie antwortete, daß sie nur dazu wäre, daß ihr die Stiefel an den Kopf geworfen würden und daß sie von dem goldenen Spinnrädchen gar nichts wüßte

Als der König zum drittenmal ein Fest anstellte, da ging es nicht anders als die vorigen Male. Der Koch sprach zwar: »Du bist eine Hexe, Rauhtierchen, und tust immer was in die Suppe, davon sie so gut wird und dem König besser schmeckt als was ich koche.« Doch weil sie so bat, so ließ er es auf die bestimmte Zeit hingehen. Nun zog es ein Kleid an, das wie die Sterne glänzte, und trat damit in den Saal. Der König tanzte wieder mit der schönen Jungfrau und meinte, daß sie noch niemals so schön gewesen wäre. Und während er tanzte, steckte er ihr, ohne daß sie es merkte, einen goldenen Ring an den Finger und hatte befohlen, daß der Tanz recht lang währen sollte. Wie er zu Ende war, wollte er sie an den Händen festhalten, aber sie riß sich los und sprang so geschwind unter die Leute, daß sie vor seinen Augen verschwand. Sie lief, was sie konnte, in ihr Ställchen unter der Treppe, weil sie aber zu lange und über eine halbe Stunde geblieben war, so konnte sie das schöne Kleid nicht ausziehen, sondern warf nur den Mantel von Pelz darüber, und in der Eile machte sie sich auch nicht ganz rußig, sondern ein Finger blieb weiß. Allerleirauh lief nun in die Küche kochte dem König die Brotsuppe und legte, wie der Koch fort war, den goldenen Haspel hinein. Der König, als er den Haspel auf dem Grunde fand, ließ Allerleirauh rufen, da erblickte er den weißen Finger und sah den Ring, den er im Tanze ihr angesteckt hatte. Da ergriff er sie an der Hand und hielt sie fest, und als sie sich losmachen und fortspringen wollte, tat sich der Pelzmantel ein wenig auf, und das Sternenkleid schimmerte hervor. Der König faßte den Mantel und riß ihn ab. Da kamen die goldenen Haare hervor, und sie stand da in voller Pracht und konnte sich nicht länger verbergen. Und als sie Ruß und Asche aus ihrem Gesicht gewischt hatte, da war sie schöner, als man noch jemand auf Erden gesehen hat. Der König aber sprach: »Du bist meine liebe Braut, und wir scheiden nimmermehr voneinander!« Darauf ward die Hochzeit gefeiert, und sie lebten vergnügt bis zu ihrem Tod.

lunes, 21 de junio de 2010

Durch den Monsun - Tokio Hotel

Tokio Hotel (anteriormente Devilish) es un grupo musical juvenil de pop rock de origen alemán. Está formado por el vocalista Bill Kaulitz, el guitarrista Tom Kaulitz, el bajista Georg Listing y el baterista Gustav Schäfer.


DURCH DEN MONSUN

Ihr Fenster öffnet sich nicht mehr
Hier drin ist es voll von dir und leer
Und vor mir geht die letzte Kerze aus
Ich warte schon ´ne Ewigkeit
Endlich ist es jetzt so weit
Da draussen zieh´n die schwarzen Wolken auf

Ich muss durch den Monsun
Hinter die Welt
Ans Ende der Zeit
Bis kein Regen mehr fällt
Gegen den Sturm
Am Abgrund entlang
Und wenn ich nich´ mehr kann denk´ ich daran
Irgendwann laufen wir zusamm´
Durch den Monsun
Dann wird alles gut

Ein halber Mond versinkt vor mir
War der eben noch bei dir?
Und hält er wirklich, was er mir verspricht?
Ich weiss dass ich dich finden kann
Hör deinen Namen im Orkan
Ich glaub´ noch mehr dran glauben kann ich nicht

Ich muss durch den Monsun
Hinter die Welt
Ans Ende der Zeit
Bis kein Regen mehr faellt
Gegen den Sturm
Am Abgrund entlang
Und wenn ich nich´ mehr kann denk´ ich daran
Irgendwann laufen wir zusamm´
Weil uns einfach nichts mehr halten kann
Durch den Monsun
Hey!

Ich kämpf´ mich
Durch die Maechte hinter dieser Tuer
Werde sie besiegen
Und dann fuehr´n sie mich zu dir
Dann wird alles gut
Dann wird alles gut
wird alles gut
alles gut

Ich muss durch den Monsun
Hinter die Welt
Ans Ende der Zeit
Bis kein Regen mehr faellt
Gegen den Sturm
Am Abgrund entlang
Und wenn ich nich´ mehr kann, denk´ ich daran
Irgendwann laufen wir zusamm´
Weil uns einfach nichts mehr halten kann
Durch den Monsun
Durch den Monsun
Dann wird alles gut
Durch den Monsun
Dann wird alles gut

sábado, 1 de mayo de 2010

Nueva opción de chat

Recientemente, y gracias a un ex alumno, he descubierto una nueva y muy interesante página en Internet que ofrece diversas herramientas para el aprendizaje de una lengua extranjera, no sólo alemán, sino también francés, inglés e italiano. Por ejemplo, ofrece cursos de idiomas, ejercicios de gramática, de vocabulario, comprensión auditiva, exámenes y chat con video cámara, en el cual no sólo se tiene la posibilidad de hablar con un hablante nativo, sino que también, al mismo tiempo, se tiene a disposición un diccionario que permite aclarar las dudas que van surgiendo durante la conversación.
Aquí les dejo el link:

viernes, 30 de abril de 2010

Comics en alemán


Para todos los amantes de los comics que estén aprendiendo alemán, en el siguiente link podrán encontrar información de su interés:




miércoles, 28 de abril de 2010

Geh durch das Tor zum Leben

Wenn du zum Tor des Lebens gelangen willst,
mußt du aufbrechen, einen Weg suchen,
der auf keiner Karte verzeichnet
und in keinem Buch beschrieben ist.

Dein Fuß wird an Steine stoßen,
die Sonne wird brennen
und dich durstig machen,
deine Beine werden schwer werden.

Die Last der Jahre wird dich niederdrücken.
Aber irgendwann wirst du beginnen,
diesen Weg zu lieben.
Weil du erkennst, dass es dein Weg ist.

Du wirst straucheln und fallen,
aber die Kraft haben, wieder aufzustehen.
Du wirst Umwege und Irrwege gehen,
aber dem Ziel näherkommen.

Alles kommt darauf an,
den ersten Schritt zu wagen.
Denn mit dem ersten Schritt
gehst du durch das Tor.

W. Poeplau / C. Contzen

jueves, 15 de abril de 2010

Kinderreime


Es war einmal ein Floh,
der hüpft herum ganz froh
und weil er dich so mag,
sagt er guten Tag!

Kommt eine Maus,
baut ein Haus.
Kommt eine Mücke,
baut eine Brücke.
Kommt ein Floh,
der mach so.

Das ist der große Zeh,
der braucht viel Platz, juchhe,
das ist der zweite,
der steht ihm zur Seite,
das ist der dritte,
der steht in der Mitte,
wer ist denn dieser hier,
das ist die Nummer vier
und das ist der kleine -
keiner ist alleine.

Muh, muh, muh!
So ruft im stall die Kuh.
Sie gibt uns Milch und Butter,
wir geben ihr das Futter.
Muh, muh, muh!
So ruft im stall die Kuh!

Backe, backe, Kuchen,
der Bäcker hat gerufen.
Wer will guten Kuchen backen,
der muss haben sieben Sachen:
Eier und Salz,
Zucker und Schmalz,
Milch und Mehl,
Safran macht den Kuchen gehl.

Morgens früh um sechs
kommt die kleine Hex.
Morgens früh um sieben
schabt sie gelbe Rüben.
Morgens früh um acht
wird Kaffee gemacht.
Morgens früh um neun
geht sie in die Scheun.
Morgens früh um zehn
hackt sie Holz und Spän,
feuert an um elf,
kocht dann bis um zwölf,
Fröschlein, Krebs und Fisch,
Kinder, kommt zu Tisch.

Genug! genug vom Weinen!
Die Sonn wird wieder scheinen,
die Glocken werden klingen,
die Vögel werden singen,
die Enten werden schnattern,
die Hühner werden gackern,
der Hahn wird wieder schrein
und du wirst wieder lustig sein.

jueves, 1 de abril de 2010

Start Deutsch 1

Para todos aquellos que se encuentran en estos momentos preparándose para rendir el examen Start Deutsch 1, en la web del Instituto Goethe pueden encontrar un examen modelo:
También de mucha utilidad es el siguiente Blog, en el que pueden encontrar hasta 4 modelos diferentes del examen:
Viel Glück!

miércoles, 17 de marzo de 2010

Macht nix von Loriot

Berta: "Herrmann?"
Hermann: "Ja?"
Berta: "Was machst du da?"
Hermann: "Nichts!"
Berta: "Nichts? Wieso nichts?"
Hermann: "Ich mache nichts!"
Berta: "Gar nichts?"
Hermann: "Nein."
Berta: "Überhaupt nichts?"
Hermann: "Nein, ich sitze hier!"
Berta: "Du sitzt da?"
Hermann: "Ja."
Berta: "Aber irgendwas machst du doch!"
Hermann: "Nein."
Berta: "Denkst du irgendwas?"
Hermann: "Nichts besonderes."
Berta: "Es könnte ja nicht schaden, wenn du mal etwas spazieren gingest!"
Hermann: "Nein, nein."
Berta: "Ich bringe dir deinen Mantel!"
Hermann: "Nein, danke."
Berta: "Aber es ist zu kalt ohne Mantel!"
Hermann: "Ich geh ja nicht spazieren."
Berta: "Aber eben wolltest du doch noch!"
Hermann: "Nein, du wolltest, daß ich spazieren gehe!"
Berta: "Ich? Mir ist es doch völlig egal, ob du spazieren gehst!"
Hermann: "Gut."
Berta: "Ich meinte nur, es könnte ja nicht schaden, wenn du mal spazieren gehen würdest!"
Hermann: "Nein, nein, schaden könnte es nicht."
Berta: "Also was willst du denn nun?"
Hermann: "Ich möchte hier sitzen!"
Berta: "Du kannst einen ja wahnsinnig machen!"
Hermann: "Ach."
Berta: "Erst willst du spazieren gehen, dann wieder nicht. Dann soll ich deinen Mantel holen, dann wieder nicht. Was denn nun?"
Hermann: "Ich möchte hier sitzen!"
Berta: "Und jetzt möchtest du plötzlich da sitzen!"
Hermann: "Gar nicht plötzlich. Ich wollte immer nur hier sitzen!"
Berta: "Sitzen?"
Hermann: "Ich möchte hier sitzen und mich entspannen!"
Berta: "Wenn du dich wirklich entspannen wolltest, würdest du nicht dauernd auf mich einreden!"
Hermann: "Ich sag ja nichts mehr!"
Berta: "Jetzt hättest du doch mal Zeit irgendwas zu tun, was dir Spaß macht!"
Hermann: "Ja."
Berta: "Liest du was?"
Hermann: "Im Moment nicht!"
Berta: "Dann lies doch mal was!"
Hermann: "Nachher, nachher vielleicht!"
Berta: "Hol dir doch die Illustrierten!"
Hermann: "Ich möchte erst noch etwas hier sitzen."
Berta: "Soll ich sie dir holen?"
Hermann: "Nein, nein. Vielen Dank."
Berta: "Will sich der Herr auch noch bedienen lassen, was. Ich renne den ganzen Tag hin und her. Du könntest wohl einmal aufstehen und dir die Illustrierten holen!"
Hermann: "Ich möchte jetzt nicht lesen!"
Berta: "Mal möchtest du lesen, mal nicht."
Hermann: "Ich möchte einfach hier sitzen."
Berta: "Du kannst doch tun, was Dir Spaß macht!"
Hermann: "Das tue ich ja!"
Berta: "Dann quengle doch nicht dauernd so rum!"
Berta: "Hermann?"
Hermann: "-"
Berta: "Bist du taub?"
Hermann: "Nein, nein."
Berta: "Du tust eben nicht, was dir Spaß macht. Statt dessen sitzt du da!"
Hermann: "Ich sitze hier, weil es mir Spaß macht!"
Berta: "Sei doch nicht gleich so aggressiv!"
Hermann: "Ich bin doch nicht aggressiv!"
Berta: "Warum schreist du mich dann so an?"
Hermann: "Ich schrei dich nicht an!"


domingo, 28 de febrero de 2010

Loriot: Der kaputte Fernseher

Sie: Wieso geht der Fernseher denn grade heute kaputt?
Er: Die bauen die Geräte absichtlich so, dass sie schnell kaputt gehen.
Sie: Ich muss nicht unbedingt Fernsehen.
Er: Ich auch nicht. Nicht nur, weil heute der Apparat kaputt ist – ich meine sowieso – ich sehe sowieso nicht gerne Fernsehen.
Sie: Es ist ja auch wirklich nichts im Fernsehen was man gern sehen möchte.
Er: Heute brauchen wir, Gott sein dank, überhaupt nicht erst in den blöden Kasten zu gucken.
Sie: Nee, es sieht aber so aus, als ob du hinguckst.
Er: Ich?
Sie: Ja.
Er: Nein! Ich sehe nur ganz allgemein in diese Richtung. Aber du guckst hin. Du guckst da immer hin.
Sie: Ich? Ich gucke dahin? Wie kommst du denn darauf?
Er: Es sieht so aus.
Sie: Das kann garnicht so aussehen, ich gucke nämlich vorbei. Ich gucke absichtlich vorbei. Und wenn du ein kleines bisschen mehr auf mich achten würdest, hättest du bemerkt können, dass ich absichtlich vorbei gucke. Aber du interessierst dich ja überhaupt nicht für mich.
Er: Jajaja Jaja!
Sie: Wir können doch einfach mal ganz woanders hingucken.
Er: Woanders? Wohin denn?
Sie: Zur Seite, oder nach hinten.
Er: Nach hinten? Ich soll nach hinten sehen? Nur weil der Fernseher kaputt ist, soll ich nach hinten sehen? Ich lass mir doch von einem Fernsehgerät nicht vorschreiben wo ich hinsehen soll.
Sie: Was wäre denn heute für ein Programm gewesen?
Er: Eine Unterhaltungssendung.
Sie: Ach.
Er: Es ist schon eine Unverschämtheit was einem so Abend für Abend im Fernsehen geboten wird. Ich weiß garnicht, warum man sich das überhaupt noch ansieht. Lesen könnte man statt dessen, Karten spielen oder ins Kino gehen oder ins Theater. Statt dessen sitzt man da und glotzt auf dieses blöde Fernsehprogramm.
Sie: Heute ist der Apparat ja nu kaputt.
Er: Gott sei dank. Da kann man sich wenigstens mal unterhalten.
Sie: Oder früh ins Bett gehen.
Er: Ich gehe nach den Spätnachrichten der Tagesschau ins Bett.
Sie: Aber der Fernseher ist doch kaputt.
Er: Ich lasse mir von einem kaputten Fernseher nicht vorschreiben wann ich ins Bett zu gehen habe.

sábado, 6 de febrero de 2010

Lilli Marleen

Lili Marleen es una famosa canción alemana cuya música fue escrita en 1937 por el compositor Norbert Schultze sobre un poema que un soldado llamado Hans Leip había escrito en 1915, durante la Primera Guerra Mundial.

El soldado alemán Hans Leip compuso una poesía en la que recordaba a su novia, Lilí, y en la que narraba cómo se despedían ambos bajo un farol junto al portalón del cuartel. Los poemas de Leip fueron publicados en una colección el año 1937 y llamaron la atención del compositor Norbert Schultze. El poema de Leip se titulaba Das Lied eines jungen Soldaten auf der Wacht ('Canción de un joven soldado de guardia') y Schultze le puso música ese mismo año con el nombre Das Mädchen unter der Laterne ('La chica bajo el farol') y no con el que ha pasado a la historia.

La canción fue estrenada en 1938, interpretada por Lale Andersen y adquirió una tremenda popularidad durante la Segunda Guerra Mundial. Ha sido traducida a un gran número de idiomas, transformándose según los países en marcha militar, canción deportiva militar o simplemente cántico de cuartel.

Fuente: Wikipedia


Vor der Kaserne,
Vor dem grossen Tor,
Stand eine Laterne
Und steht sie noch davor,
So woll’n wir uns da wiederseh’n,
Wenn wir bei der Laterne steh’n,
Wie einst, Lilli Marleen,
Wie einst, Lilli Marleen.

Unsere beide Schatten
Sah’n wie einer aus,
Dass wir so lieb uns hatten.
Das sah man gleich daraus.
Und alle Leute soll’n es seh’n,
Wenn wir bei der Laterne steh’n,
Wie einst, Lilli Marleen,
Wie einst, Lilli Marleen.

Deine Schritte kennt sie,
Deinen zieren Gang.
Alle Abend brennt sie,
Doch mich vergass sie lang,
Und sollte mir ein Leids gescheh’n,
Wer wird by der Laterne steh’n,
Mit dir, Lilli Marleen,
Mit dir, Lilli Marleen.

Aus dem stillen Raume,
Aus der Erde Grund,
Hebt mich wie im Traume
Dein verliebter Mund.
Wenn sich die späten Nebel drehn,
Werd’ ich bei der Laterne steh’n,
Mit dir, Lilli Marleen,
Mit dir, Lilli Marleen

lunes, 1 de febrero de 2010

Videos del DAAD

Desde hace poco tiempo el DAAD tiene un canal en You Tube donde pueden encontrar vídeos acerca de la vida y estudios en Alemania. Los vídeos tienen subtítulos en inglés. Están muy interesantes. Cuando puedan revisen ese material.
El link es el siguiente:

viernes, 1 de enero de 2010

Das Frühstücksei von Loriot

Para empezar bien el año, le quiero dedicar este post a uno de los humoristas más conocidos y queridos en Alemania: Bernhard Victor Christoph Carl von Bülow, más conocido como Loriot.

A continuación les transcribo una de sus historietas más conocidas:

Das Frühstücksei

Er: Berta!
Sie: Ja ...
Er: Das Ei ist hart!
Sie: (schweigt)
Er: Das Ei ist hart!!!
Sie: Ich habe es gehört ...
Er: Wie lange hat das Ei denn gekocht?
Sie: Zu viele Eier sind gar nicht gesund!
Er: Ich meine, wie lange dieses Ei gekocht hat ...?
Sie: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten haben ...
Er: Das weiß ich ...
Sie: Was fragst du denn dann?
Er: Weil dieses Ei nicht viereinhalb Minuten gekocht haben kann!
Sie: Ich koche es aber jeden Morgen viereinhalb Minuten.
Er: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich?
Sie: Ich weiß es nicht ... ich bin kein Huhn!
Er: Ach! ... Und woher weißt du, wann das Ei gut ist?
Sie: Ich nehme es nach viereinhalb Minuten heraus, mein Gott!
Er: Nach der Uhr oder wie?
Sie: Nach Gefühl ... eine Hausfrau hat das im Gefühl ...
Er: Im Gefühl? Was hast du im Gefühl?
Sie: Ich habe es im Gefühl, wann das Ei weich ist ...
Er: Aber es ist hart ... vielleicht stimmt da mit deinem Gefühl was nicht ...
Sie: Mit meinem Gefühl stimmt was nicht? Ich stehe den ganzen Tag in der Küche, mache die Wäsche, bring deine Sachen in Ordnung, mache die Wohnung gemütlich, ärgere mich mit den Kindern rum und du sagst, mit meinem Gefühl stimmt was nicht?
Er: Jaja ... jaja ... jaja ... wenn ein Ei nach Gefühl kocht, kocht es eben nur zufällig genau viereinhalb Minuten.
Sie: Es kann dir doch ganz egal sein, ob das Ei zufällig viereinhalb Minuten kocht ... Hauptsache, es kocht viereinhalb Minuten!
Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei und nicht ein zufällig weiches Ei! Es ist mir egal, wie lange es kocht!
Sie: Aha! Das ist dir egal ... es ist dir also egal, ob ich viereinhalb Minuten in der Küche schufte! Er: Nein - nein ...
Sie: Aber es ist nicht egal ... das Ei muss nämlich viereinhalb Minuten kochen ...
Er: Das habe ich doch gesagt ...
Sie: Aber eben hast du doch gesagt, es ist dir egal!
Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei ...
Sie: Gott, was sind Männer primitiv!
Er: (düster vor sich hin) Ich bringe sie um ... morgen bringe ich sie um!