lunes, 11 de octubre de 2010

Ich atme ein - Roger Cicero

Baby seit du fort bist, geh ich kaum noch aus.
Besonders deine Gegend meide ich.
Und nur selten treff ich deine Freunde.
Sie fragen mich was ich jetz tu.
Was soll ich denn schon tun ohne dich.

Ich atme ein, ich atme aus.
Setze ein Fuß vor den ander’n.
Bis ich alles das, was geschehen ist kapier.
Ich atme ein, ich atme aus.
Nehme ein Tag nach dem ander’n.
Bis ich endlich weiß, dass du wiederkommst zu mir.

Ich lebe von Erinnerung’n, sie bringen mich durch die Nacht.
Geh nochmal alles durch von Anfang an.
Und ich bleibe in der Hoffnung,
dass die Zeit schon alles richtig macht.
Bis dahin tu ich was ich kann.

Ich atme ein, ich atme aus.
Setze ein Fuß vor den ander’n.
Bis ich alles das, was geschehen ist kapier.
Ich atme ein, ich atme aus.
Nehme ein Tag nach dem ander’n.
Bis ich endlich weiß, dass du wiederkommst zu mir. (2x)